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Termine

Donnerstag, 9. Februar 2012 von 20:00 - 22:00 Uhr
Aktive: Vollprobe: Neues Versorgungsfahrzeug & Kompressor

Donnerstag, 23. Februar 2012 von 20:00 - 22:00 Uhr
Aktive: Vollprobe: Fahrzeug- und Gerätekunde

Samstag, 3. März 2012 von 16:30 - 21:00 Uhr
Jahreshauptversammlung 2012 mit vorangehenden Fototermin

Donnerstag, 8. März 2012 von 20:00 - 22:00 Uhr
Aktive: Funkprobe

Donnerstag, 22. März 2012 von 20:00 - 22:00 Uhr
Aktive: Vollprobe: ASSP & Flaschenpool & Kompressor

Donnerstag, 29. März 2012 von 20:00 - 22:00 Uhr
Aktive: Teilprobe: Maschinisten

Donnerstag, 5. April 2012 von 20:00 - 22:00 Uhr
Aktive: Einteilung Einweihungfest

Donnerstag, 19. April 2012 von 20:00 - 22:00 Uhr
Aktive: Vorbereitung Einweihungfest

Samstag, 21. April 2012 von 19:00 - 3:00 Uhr
Fahrzeugweihe - DIE PARTY mit Bruce Cradle

Sonntag, 22. April 2012 von 9:30 - 19:30 Uhr
Fahrzeugweihe und Frühschoppen mit den Rheintalern

Verbrennungen

Verbrennungen

Verbrennungen und Verbrühungen entstehen durch Berührung heißer Medien, offenes Feuer, heiße Dämpfe und Flüssigkeiten sowie durch Kontakt mit elektrischem Strom. Es entstehen mehr oder minder tiefgreifende Gewebsschäden. Die Schwere ist abhängig von der Ausdehnung (% der Körperoberfläche, die Handfläche ist 1%), der Tiefenwirkung (Verbrennungsgrade), dem Alter (Schockgefahr bei Kindern ab 5%, bei Erwachsenen ab 10%), dem Gesundheitszustand, den Zusatzverletzungen und allgemein auch die Art, Dauer und Lokalisation der Hitzeeinwirkung sowie der Höhe der Temperatur.

Wie erkennt man es
Der Grad der Verbrennung kann bei frischen Verletzungen nie eindeutig beurteilt werden, weil sich die entsprechenden Kennzeichen erst langsam entwickeln. Man unterscheidet drei Verbrennungsgrade:

1. Grad: Rötung, Schwellung, Schmerz 
2. Grad: Blasenbildung -> oberflächlich: starke Schmerzen
                                         -> tiefreichend: gringe Schmerzen, nur Spannungsgefühl
3. Grad: Schorfbildung, Verkohlung


Welche Gefahren sind damit verbunden

Drei Gefahren bedrohen das Leben des Verletzten:

Schock: Kreislaufversagen innerhalb weniger Stunden. Bei ausgedehnten Verbrennungen kommt es zum Plasmaaustritt aus der Blutbahn ins Gewebe. Dieser Plasmaverlust führt, ähnlich wie ein stärkerer Blutverlust, zum Schock. Dabei wirkt der Verbrennungsschmerz verstärkend.
Verbrennungskrankheit:
Die Schwere der Schädigung hängt von der Gewebsschädigung allein ab. Dabei kommt es zur Störung und eventuell auch zum Versagen der Nieren- und Lungenfunktion. 
Infektion: Durch Besiedelung einer Verbrennung mit gefährlichen Keimen kommt es zu lebensbedrohlicher Wundinfektion und zu verzögerter Wundheilung; unter Umständen auch zum Wundstarrkrampf.


Welche Erste Hilfe Maßnahmen sind durchzuführen


Kleiderbrände sofort löschen:

       - Brennende Personen in jedem Fall am weglaufen hintern
       - Betroffene auf dem Boden wälzen
       - Flammen mit Tüchern, Wolldecken oder Kleiderstücken ersticken
       - mit Wasser übergießen / in Wasser eintauchen

Bei Einsatz von Feuerlöschern diese nicht auf das Gesicht richten und den nötigen Abstand einhalten. Es gibt Feuerlöscher, die nicht zum Ablöschen brennender Personen verwendet werden dürfen. Daher sind entsprechende Hinweise auf dem Feuerlöscher zu beachten.

Kleidung vorsichtig entfernen, jedoch bereits eingebrannte Kleidungsreste nicht losreißen.
Kaltwasseranwendung:
Der verbrannte Körperteil muss zur Schockbekämpfung, Dämpfung der Hitze und Schmerzlinderung möglichst sofort unter reines, fließende Wasser gehalten werden, bis der Schmerz nachlässt (ca. 10 -15 Minuten). Bei großflächigen Verbrennungen soll die Kaltwasseranwendung nur bei intaktem Kreislauf, d. h. innerhalb der ersten 30 Minuten, erfolgen, weil nach dieser Zeit erhöhte Schockgefahr besteht.

Kühlen

Keimfreie Bedeckung der Brandwunden mit Brandwundenpäckchen, mit Brandwundenverbandtüchern mit Metalline - Tüchern, notfalls auch mit frischen Leintüchern. 

Weitere Schockbekämpfung
Verbrennungen 3. Grades gehören prinzipiell ärztlich versorgt, Verbrennungen 2. Grades dann, wenn die Blasenfläche größer ist als die Handfläche des Verletzten (ca. 1%).
ins Krankenhaus können lebensrettend sein.

Hinweis:
Führen sie niemals bei Verbrennungen diese Dinge durch:
- Brandwunden mit den Fingern berühren (Infektion)
- Hausmittel, Salben, Puder, Gelees auf großflächige Verbrennungen geben, da dies die Behandlung im Krankenhaus stören und dadurch den Verletzten schädigen könnte.
- an der Haut klebende Kleidung nicht herunterreißen, da dadurch große Wundflächen freigelegt werden, was zu großem Flüssigkeitsverlust und somit zum Schock führen könnte. Kinder sind diesbezüglich besonders gefährdet.