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Termine

Donnerstag, 9. Februar 2012 von 20:00 - 22:00 Uhr
Aktive: Vollprobe: Neues Versorgungsfahrzeug & Kompressor

Donnerstag, 23. Februar 2012 von 20:00 - 22:00 Uhr
Aktive: Vollprobe: Fahrzeug- und Gerätekunde

Samstag, 3. März 2012 von 16:30 - 21:00 Uhr
Jahreshauptversammlung 2012 mit vorangehenden Fototermin

Donnerstag, 8. März 2012 von 20:00 - 22:00 Uhr
Aktive: Funkprobe

Donnerstag, 22. März 2012 von 20:00 - 22:00 Uhr
Aktive: Vollprobe: ASSP & Flaschenpool & Kompressor

Donnerstag, 29. März 2012 von 20:00 - 22:00 Uhr
Aktive: Teilprobe: Maschinisten

Donnerstag, 5. April 2012 von 20:00 - 22:00 Uhr
Aktive: Einteilung Einweihungfest

Donnerstag, 19. April 2012 von 20:00 - 22:00 Uhr
Aktive: Vorbereitung Einweihungfest

Samstag, 21. April 2012 von 19:00 - 3:00 Uhr
Fahrzeugweihe - DIE PARTY mit Bruce Cradle

Sonntag, 22. April 2012 von 9:30 - 19:30 Uhr
Fahrzeugweihe und Frühschoppen mit den Rheintalern

Vergiftungen

Vergiftung

Unter Vergiftungen versteht man das Auftreten schwerer, oft lebensbedrohender Krankheitserscheinungen nach Aufnahme eines Gifts. Gifte sind feste, flüssige und gasförmige chemische Substanzen, die, schon in geringer Menge aufgenommen, den Körper schwer schädigen. Die Aufnahme des Giftes kann über die Lunge, den Magen, die Haut und durch Injektionen erfolgen.

Wie erkennt man es
An eine Vergiftung muss man denken, wenn bei einem bisher gesunden Menschen plötzlich schwere Krankheitserscheinungen auftreten wie:

    Bewusstseinsstörungen - Bewusstlosigkeit
    Erregungs- und Rauschzustände
    Übelkeit - Erbrechen - Durchfälle
    Hautveränderungen (Blässe, Röte, Blauverfärbung)
    Pupillenveränderung (starre Pupillen, die eng oder weit sein können)
    Atem- und Kreislaufstörungen

Weiters muss an eine Vergiftung gedacht werden, wenn mehrere Menschen gleichzeitig dieselben Krankheitserscheinungen aufweisen (z.B. Erbrechen, Durchfall) oder wenn die Umstände eines Unglücks dafür sprechen (Regloser im Gärkeller).

Zusätzliche Hilfen für das Erkennen einer Vergiftung sind:

  • Befragen und Beobachten des Erkrankenten
  • Befragen der Umgebungspersonen (Angehörige, Nachbarn)
  • Inspektion der Umgebung (Abschiedsbrief, leere Medikamentenschachteln)

Welche Gefahren sind damit verbunden
Schock - Bewusstlosigkeit - Atemstillstand - Kreislaufstillstand. Zudem kann es zu bleibenden
Spätschäden, z.B. Hirn-, Leber- und Nierenschäden, kommen.